Bericht der Forschungsgruppe „Musik und Intermedialität“

Der Forschungskreis Musik und Intermedialität beschäftigt sich mit Fragen über die aktuelle Forschungsrichtung ‚Intermedialität‘ in Bezug auf Musik und die Musikanalyse. Der Forschungskreis ist als eine Möglichkeit für die Studierende (Bachelor, Master oder Doktorand*innen) gedacht, unterschiedliche Forschungsprojekte innerhalb der Institutionen, regional und auch international, zu gründen, um gemeinsam im Bereich der Intermedialität zu forschen. Dabei kann man sich nicht nur mit Musikwissenschaftler*innen, sondern auch mit Studierenden aus anderen Gebieten vernetzten (z.B. Literaturwissenschaft, Theater-, Film- und Medienwissenschaft). Momentan sind in der Gruppe folgende Studentinnen und Studenten vernetzt: Robert Blumenau (Berlin) • Johannes Hebsacker (Leipzig) • Oleg Hollmann (Berlin) • Roman Lüttin (Weimar) • Tanja Maiboroda (Kiev) • Maxine Paatzsch (Berlin) • Paula Schlüter (Leipzig) • Annerose Tartler (Wien) • Elizaveta Willert (Berlin)   Das erste Treffen der Arbeitsgruppe hat am 30. April in Berlin stattgefunden. Im Laufe dessen haben Robert, Tanja und Elizaveta das Projekt ‚Soundtrack, Image, Aesthetics‘ entwickelt. Das Projekt beschäftigt sich mit Fragen der Ästhetik des modernen Films und dessen Zusammenhang mit der Musik sowie dem zeitgenössischen Prozess der Komposition des Soundtracks. Der erste Teil unseres Projekts stellt Forschungen über die Musik und den Sound des Experimentalfilms vor. Anhand von Interviews mit Komponisten und Musikern zeigen wir, wie zunächst […]