Workshop Musik und Intermedialität 2020 (Berlin)

Intermedialität erweist sich weiterhin als verheißungsvolles interdisziplinäres For-schungsparadigma. Wir möchten mit einem Workshop eine dezidiert musikwissen-schaftliche Diskussion dazu in studentischem Rahmen anbieten, um konkrete musikbe-zogene Fragen zum Themenfeld zu bündeln. Anhand von Beispielen möchten wir die bestehenden Begrifflichkeiten und methodischen Ansätze auf ihre Anwendbarkeit über-prüfen und schärfen. Termin: 23. April 2020, 7. Mai 2020 oder 14. Mai 2020 (wird Ende Oktober fixiert) Ort: Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Musik- und Medienwissenschaft, Am Kupfergraben 5, 10117 Berlin Vorläufiger Ablauf des Workshops 11.00 bis 13.00 Uhr Erarbeiten von Grundlagen zu Musik und Intermedialität (nur Studierende) 13.00 bis 14.30 Uhr Mittagspause 14.30 bis 17.00 Uhr Arbeitsphase mit externen Gästen, ggf. mit kurzem Impuls-vortrag (zwei Arbeitsgruppen parallel) 17.00 bis 17.45 Uhr Pause 18.00 bis 20.00 Uhr Round Table im Rahmen der Ringvorlesung Collegium musicologicum, geöffnet für alle Interessierten AG Musik und Intermedialität Sandra Bogdanovic Jasmin Goll Christopher Klauke Elizaveta Willert Pia-Christin Wolff

Stellenausschreibung in Münster – Editionsprojekt “Corpus Musicae Ottomanicae”

Im Rahmen des DFG-Langfristvorhabens „Corpus Musicae Ottomanicae (CMO). Kritische Editionen vorderorientali-scher Musikhandschriften“ (Förderzeitraum bis September 2027) ist möglichst ab dem 15. Dezember 2019 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Fachbereich 8 (Geschichte/Philosophie), Institut für Musikwissen-schaft, folgende Mitarbeitendenstelle, zunächst befristet bis zum 30. September 2021, zu besetzen: Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ wissenschaftlicher Mitarbeiter mit 100 % der regelmäßigen Arbeitszeit, Entgeltgruppe 13 TV-L. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt zurzeit 39 Stunden und 50 Minuten. Der Dienstort ist Münster. Mit der Stelle sind keine Lehrverpflichtungen verbunden. Der Aufgabenbereich umfasst die eigenverantwortliche Mitarbeit an der Transnotation und kritischen Edition os-manischer Musikhandschriften aus dem 19. Jahrhundert mit einer Schwerpunktbildung im Bereich des in osmanisch geschriebenen, quellenüberlieferten Instrumental- und Vokalrepertoires. Teamfähigkeit, ein angemessenes Enga-gement in der Projektverwaltung, die Mitarbeit an der Organisation projektgebundener Veranstaltungen und die Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit werden erwartet. Voraussetzung für die Einstellung ist eine überdurchschnittliche Promotion oder in Ausnahmefällen ein besonders qualifizierter Masterabschluss im Fach Musikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Ethnomusikologie. Erwartet wer-den gute Kenntnisse der vorderorientalischen Musiktheorie, der osmanischen Notationsverfahren des 19. Jahrhun-derts (Hampartsum-Notation, westliche Notation) sowie grundlegende Kenntnisse der osmanischen Schrift. Die sichere Anwendung der englischen Sprache in Wort und Schrift wird vorausgesetzt. Erwünscht sind Erfahrungen bei der Arbeit mit Office-Anwendungen und bei Verwendung von […]

Ka-Ching! Der Klang des Geldes: 32. DVSM-Symposium vom 7. bis 10. November 2019 in Kiel!

Unser diesjähriges DVSM-Symposium – nun schon die 32. (!) Ausgabe – steht unter dem Motto “Ka-Ching! Der Klang des Geldes”! Ein Thema, das nicht nur hochaktuell, brisant und spannend ist, sondern auch jede Menge Raum für eure Gedanken, Forschungsfragen und kritische Auseinandersetzung mit dem Geschäft Musik bietet. Wann: 7. bis 10. November 2019 Wo: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mehr Infos: https://www.klangdesgeldes.de/ Also – beteiligt euch und seid dabei!

Der DVSM stellt sich vor – auf der Jahrestagung der GfM in Osnabrück am 26.9.2018

Im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der großen musikwissenschaftlichen Fachgesellschaft GfM (Gesellschaft für Musikforschung), welche vom 25.-28.9.2018 an der Universität Osnabrück stattfinden wird, stellt sich der DVSM in einer Projektpräsentation vor. Wann? > 26.9.2018 / 9:30 Uhr Wo? > Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik, Neuer Graben, Schloss, 49074 Osnabrück / Raum 215 Wir würden uns sehr freuen, euch dort begrüßen zu dürfen! Das Tagungsprogramm ist sehr lohnenswert und Osnabrück eine Reise wert!

Diskussionsforum eröffnet – macht mit!

Um auch außerhalb von Facebook und Co. den fachlichen und sonstigen Austausch junger Musikwissenschaftler*innen zu fördern, gibt es nun unser neues Diskussionsforum. Damit wir den Überblick behalten, benötigt ihr nur einen WordPress-Login und schon könnt ihr euch beteiligen mit Meinungen, eigenen Fragen etc.

Bericht der Forschungsgruppe “Musik und Intermedialität”

Der Forschungskreis Musik und Intermedialität beschäftigt sich mit Fragen über die aktuelle Forschungsrichtung ‚Intermedialität‘ in Bezug auf Musik und die Musikanalyse. Der Forschungskreis ist als eine Möglichkeit für die Studierende (Bachelor, Master oder Doktorand*innen) gedacht, unterschiedliche Forschungsprojekte innerhalb der Institutionen, regional und auch international, zu gründen, um gemeinsam im Bereich der Intermedialität zu forschen. Dabei kann man sich nicht nur mit Musikwissenschaftler*innen, sondern auch mit Studierenden aus anderen Gebieten vernetzten (z.B. Literaturwissenschaft, Theater-, Film- und Medienwissenschaft). Momentan sind in der Gruppe folgende Studentinnen und Studenten vernetzt: Robert Blumenau (Berlin) • Johannes Hebsacker (Leipzig) • Oleg Hollmann (Berlin) • Roman Lüttin (Weimar) • Tanja Maiboroda (Kiev) • Maxine Paatzsch (Berlin) • Paula Schlüter (Leipzig) • Annerose Tartler (Wien) • Elizaveta Willert (Berlin)   Das erste Treffen der Arbeitsgruppe hat am 30. April in Berlin stattgefunden. Im Laufe dessen haben Robert, Tanja und Elizaveta das Projekt ‚Soundtrack, Image, Aesthetics‘ entwickelt. Das Projekt beschäftigt sich mit Fragen der Ästhetik des modernen Films und dessen Zusammenhang mit der Musik sowie dem zeitgenössischen Prozess der Komposition des Soundtracks. Der erste Teil unseres Projekts stellt Forschungen über die Musik und den Sound des Experimentalfilms vor. Anhand von Interviews mit Komponisten und Musikern zeigen wir, wie zunächst […]

DVSM-Symposium 2018 in Berlin: “Musik und Ästhetik – Alte Fragen, neue Perspektiven”

Unser diesjähriges Internationales DVSM-Symposium findet vom 08. bis 10. November am Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin statt: “Musik und Ästhetik – Alte Fragen, neue Perpektiven” – Hier gibt’s den Call for Papers Bewerbt euch mit einem eigenen Beitrag oder kommt einfach so zum Zuhören und Mitdiskutieren vorbei – wir freuen uns auf euch!!!